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Gebet
für das Leben



Gebetsvigilien nach Monsignore Philip J. Reilly, New York. Allein im Staat New York wurden durch diese friedlichen Gebetswachen 37 Abtreibungskliniken geschlossen!

In der Regel jeden 3. Samstag im Monat im Jahre 2017 –
Ausnahmen (Stand 29. Januar 2017) sind mir noch nicht bekannt. Werden aber, sobald ich sie erfahre, nachgetragen.

21. Jan. 18. Febr. 18. März 15. April 20. Mai 17. Juni ?
15. Juli 19. Aug. 16. Sept. ? 21. Okt. 18. Nov. 16. Dez.

Beginn 10:00 Uhr

Hl. Messe in St. Michael,
Wilhelm-Marx-Str. 38, Nürnberg, anschließend
Eucharistische Anbetung und Gebetsprozession
zur privaten Abtreibungspraxis Frau Dr. Gesya Zeyf, Nachfolgerin von Dr. Freudemann
Flurstrasse (Haupteingang Nordklinikum ca. um 11:25 Uhr)
Danach wieder nach St. Michael mit abschließendem Eucharistischen Segen.

Ende ca. 12:45 Uhr

Wir beten für die Ungeborenen, für deren Mütter und Väter (auch nach der Abtreibung) sowie für die Ärzte und deren Personal. Veranstalter: Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland (München)

in Verbindung mit marianischer Bewegung Mit Christus für das Leben San Martino, Italien

Die Termine sind auch auf der HP von St. Michael in der jeweiligen Gottesdienstordnung zum Herunterladen zu finden.
Da es Änderungen geben kann, ist es besonders bei einer längeren Anreise empfehlenswert, sich an Hand der Gottesdienstordnung bezüglich des Termins zu vergewissern.

Die Termine für Nürnberg sind auch beim Lebenszentrum München angegeben. Allerdings (Stand 29. Januar 2017) noch nicht alle Termine für 2017.

Dort finden Sie auch weitere Virgilorte.



Kontaktadressen 2016

Diakon Bernhard Bäumler, Am Kirchplatz 2, 91171 Obermässing
Tel. 0179/429 40 10
Georg Fleischmann, Maria-Ward-Straße 24a, 96047 Bamberg
Tel. 0951/370 21 62    Fax 0951/5 09 01 78

Mitfahrmöglichkeit von Bamberg, Heroldsbach / Greding, Allersberg möglich.

Bezüglich einer Teilnahme brauchen Sie keine Bedenken zu haben, denn es ist eine angemeldete und genehmigte Veranstaltung. Der Weg von der Kirche zum Klinikum und wieder zurück wird von der Polizei begleitet und abgesichert.



Neue Kontaktadressen seit 2013

Diakon Bernhard Bäumler, Am Kirchplatz 2, 91171 Obermässing
Tel. 0179/429 40 10
Georg Fleischmann, Maria-Ward-Straße 24a, 96047 Bamberg
Tel. 0951/370 21 62    Fax 0951/5 09 01 78 – E-Mail: georg_fleischmannba(ed)web.de
(wegen Spamschutz bitte anstelle des (ed) das Zeichen @ einsetzen)

Mitfahrmöglichkeit von Bamberg, Greding, Allersberg nach Nürnberg möglich.

Links zum Flyer-Nürnberg 2014 im PDF Format: Seite 1, Seite 2.


Alte Kontaktadressen

ViSdP: Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland e. V., Westendstrasse 78, 80339 München
Neue Kontaktadressen (Stand 2012):
Diakon Bernhard Bäumler Löwenberger Strasse 6a, 90475 Nürnberg
Tel. 0911/144 96 96    0179/429 40 10
Georg Fleischmann, Maria-Ward-Straße 24a 96047 Bamberg
Tel. 0951/370 21 62    Fax 0951/5 09 01 78
(Mitfahrgelegenheit von Bamberg möglich)

Alte Kontaktadresse Nürnberg: Diakon Bernhard Bäumler Kärntner Strasse 38, 90475 Nürnberg
Tel. 0911/98 98 41 43 oder 89 78 87    Mobil 0179/429 40 10
Tel. 0179/429 40 10   Fax 0911/800 99 468

Bezüglich einer Teilnahme brauchen Sie keine Bedenken zu haben, denn es ist eine angemeldete und genehmigte Veranstaltung. Der Weg von der Kirche zum Klinikum und wieder zurück wird von der Polizei begleitet und abgesichert.

 









Flugblatt
Flugblatt von 2001
mit Wegbeschreibung, Stadtplanausschnitten und Routenplaner
Es gibt noch kein aktuelleres.
Predigt
Predigt
von Monsignore Philip J. Reilly, New York. Übersetzt nach einem Video. Übersetzer nicht bekannt.
 
Archiv
Archiv: Die Termine der Gebetswachen von 2001 bis 2016
Archiv
Das Bild der Hoffnung des USA TODAY-Fotograf Michael Clancy auf der Homepage von Josef C. Haefely aus der Schweiz.
 

Auf der Homepage von Josef C. Haefely sind auch sehr gute Lebensschutz News zu finden.
Eine Sehr gute Seite, die von anerkenneswertem Einsatz, aber auch von einer Vielfalt von Interessen zeugt, und die man sich sicher auch zum Vorbild nehmen kann.


 
AZ-Artikel

Für uns eine kleine Sensation. Am 4. Oktober 2002 haben wir vom AZ-Reporter Helmut Reister in einem persöhnlichen Gespräch die Erlaubnis bekommen, sein Interviev mit Dr. Freudemann aus der AZ Wochenendausgabe vom 24./25. 8. 2002 auf unserer Homepage zu bringen.
"Embryos sind keine Menschen"

 






Unsere ganz persönliche Meinung.

Natürlich ist das Thema Abtreibung sehr komplex und auch soziale Probleme existieren, wie auch andere Seiten auf unserer Homepage zeigen, aber Abtreibung ist nicht "die Lösung". Jeder Frau und jeder Familie soll in christlicher Nächstenliebe geholfen werden, aber viel wichtiger ist es, es nicht zu einer Notlage kommen zu lassen. Wie wollen wir die Not in der Welt bekämpfen, wenn wir dies im wesentlich reicheren Deutschland nicht schaffen? Es hat sich schon einiges getan, aber es bleibt noch ein langer Weg. Wir sollen auch die Macht des Gebetes nicht unterschätzen, wie gerade auch die Vergangenheit zeigt. Österreich blieb durch das Rosenkranzgebet die Sowjetische Besatzung erspart und die Deutsche Wiedervereinigung und das Aufbrechen des Ostblocks ist unter anderem dem Montagsgebet zu verdanken. So hoffen wir, dass das unermüdliche Gebet für das Leben auch zum Erfolg führt und zu einer Wandlung in den Köpfen der Menschen. Es ist für uns einfach nicht verständlich, dass das Töten von sichtbaren Menschen geächtet ist, aber das Töten von noch nicht sichtbaren Menschen toleriert wird. Leben muss in jeder Form und zu jedem Zeitpunkt geschützt werden. Da kann man einfach nicht selektiv sein.

So ist das Gebet für das Leben ein guter Anfang und es ergeht an jeden die Bitte, sich daran zu beteiligen. Desto mehr mitmachen, desto früher läßt sich etwas bewirken. Auch wenn jetzt nur zwischen 20 bis 50 Personen mitmachen, 10 000 wären für Nürnberg nicht zuviel, so ist doch ein Anfang gemacht. Ein Mitmachen ist nicht an den römisch-katholischen Glauben gebunden, sondern steht jedem Menschen offen.

Wenn Sie nicht aus Nürnberg sind, erkundigen Sie sich in Ihrer Stadt nach so einem Gebetskreis oder rufen Sie selbst so einen Gebetskreis ins Leben. Für weitere Informationen können Sie sich gerne an uns wenden oder an die im Flugblatt angegebenen Personen und den Verein.









Wir beten weiter!

Auf Grund eines erschütternden Interviews mit Dr. Freudemann, Betreiber der Abtreibungsklinik auf dem Gelände des Klinikums Nord in Nürnberg, in der Abendzeitung vom 24. / 25. 8. 2002, möchten wir, Richard und Maria-Anna Wimmer, alle Menschen bitten, weiter zu beten. Die Abtreibung rein nüchtern medizinisch und das "Gebet für das Leben" als "extrem konservative Glaubensgemeinschaft" abzutun, ist sehr bedrückend.

Ganz egal, wie man eine Abtreibung betrachtet, so kann man ihr nicht gegenüber stehen. Eine Schwangerschaft ist weder würdelos, noch kann man die Frau dadurch als "geschunden" bezeichnen. Ganz im Gegenteil. Durch die Abtreibung wird doch wohl jemand die Würde und das Leben genommen; dem Ungeborenen. Bei den hohen Abtreibungszahlen ist das Gebet wohl angebracht und auch nicht zu unterschätzen. Sie brauchen ja nur daran denken, dass sich Österreich die Freiheit und Deutschland die Wiedervereinigung erbetet hat.

Außerdem beten wir für alle und alles:
Dass keine ungewollte Schwangerschaft entsteht, die Frauen die richtige Entscheidung treffen, Väter zu den werdenden Müttern stehen, für die Frauen nach einer Abtreibung und natürlich auch für die Ärzte und das Klinikpersonal. Schließlich ist es eine entgültige Entscheidung und wir haben alle ein Gewissen. Jeder soll auch daran denken, dass er von einer Frau geboren wurde.

Beten Sie mit! Jeden 3. Samstag vor dem Nordklinikum, in Ihrer Kirche oder auch von zu Hause aus.

Jeden Dienstag wird um 16 Uhr 30 in der Kapelle des Klinikums der Rosenkranz für alle Kranken, Leidenden und natürlich auch Ungeborenen, gebetet.

In einem Artikel der Rhein Zeitung vom 28. 5. 1997, können Sie nachlesen, wie Dr. Freudemann vor dem Bundesverfassungsgericht argumentierte.









Links zu weiteren Informationen:

Die Homepage der HELFER für GOTTES KOSTBARE KINDER e.V. existiert leider nicht mehr. Ob der Verein noch existiert, ist uns nicht bekannt.
Dieser, am 28. November 1999 gegründete Verein, baute in Deutschland die Gebetsvigilien nach Monsignore Philip J. Reilly auf.

Viele Informationen und die Bitte um Gebet bei babycaust.de,
sowie direkt zur Liste von Abtreibungskliniken und Praxen.

Weitere Informationen auch bei pro-leben.de und kostbare-kinder.de.

Die Seite „die FÜSSCHEN-KAMPAGNE: MARSCH FÜR DAS LEBEN“ existiert scheinbar nicht mehr.












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Diese Seite wurde am 10. März 2002 erstellt
und am 29. Januar 2017 zuletzt bearbeitet.